Fotofahrt – Disc-Dog-Challenge

Disc Dog Challenge 2015

……..sich die Clubmitglieder, Sabine Esser, Jürgen Guhlke und Achim Schüler mit Frau, um „fliegende Hunde“ zu fotografieren. Bei dieser interessant und gut  organisierten Veranstaltung, welche über drei Tage ging, wurde der Europameister im Dog Frisbee- Fangen ermittelt. Auf mehreren Plätzen fanden jeweils unterschiedliche Disziplinen und Vorführungen statt. Auf dem Hauptplatz wurde die Disziplin im Freestyle Dog – Frisbee präsentiert. Hierbei handelt es sich wohl um die spektakulärste Form der Hundesportart und deshalb hielten wir uns hier dann auch fast den ganzen Tag auf. Zum Glück hatte sich  die Wettervorhersage vom Vortag komplett geirrt und wir hatten den ganzen Tag schönes und trockenes Fotowetter ohne zu hohe Hitze.. Also, ideale Voraussetzungen für Tier und Fotograf. Nach kurzer Erklärung zu den Regeln, wusste jeder der Besucher wie dieses Event ablaufen sollte. Jeder Wettbewerbsteilnehmer hatte zwei Minuten Zeit, um bei selbst gewählter Musik mit seinem Hund seine eingeübten Kunststücke mit der Frisbeescheibe zu zeigen. Gefordert waren nicht nur die Hunde, sondern auch ihre jeweiligen Trainer oder Besitzer. Diese wälzten sich mit den Hunden um die Wette auf der Erde oder legten sich auf den Rücken um mit ihren Hunden besonders trainierte Showeinlagen zu zeigen.

Fotofahrt Disc-Dog-ChallengeDie fachkundige Jury beurteilte neben dem Zusammenspiel von Hund und Mensch auch die Anzahl der gefangenen Scheiben. Hier konnten wir die gezeigten Kunststücke selber beobachten und natürlich auch auf unseren Sensoren festhalten. Wirklich eindrucksvolle Aufnahmen von den unterschiedlichsten Hunden, wie sie mit tollen Sprüngen versuchten die umherfliegenden Frisbeescheiben wieder zu fangen. Zwischendurch sprangen die Hunde auch einmal ihre Trainer an um besondere Kunststücke zu zeigen um dann wieder die geworfenen Scheiben zu fangen. Manchmal sprangen sie auch in die Arme ihrer Besitzer, oder sie sprangen über den Rücken des gebückten Trainers oder nahmen diesen als Absprungrampe um eine Scheibe im Fluge zu erwischen. Unseren Kameras liefen bei so vielen Motiven fast schon heiß. Bei der Masse an Aufnahmen heißt es dann später zu hause, sichten, prüfen und gut ausmissten. Nicht alles was wir fotografierten ist auch brauchbar. Bei Aufnahmen dieser Art muss man halt auch mit einer hohen Anzahl von Ausschuss rechnen, aber trotzdem kann man sagen, diese Tour hat sich gelohnt. Diese Motive bieten sich nicht so schnell wieder. Danke an Achim für seinen Vorschlag und seine Organisation.

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